Der Corné hat ne Idee gehabt, und die wird er jetzt mitteilen. Wenn jemand Intresse haben sollte damit seinen Lebensunterhalt zu verdienen, bitte mit mir absprechen, ich bin im SV-Büro immer Donnerstags von 10-12 Uhr anzutreffen.

Die aktuelle Weltpolitische Lage dürfte  bekannt sein. Also mein Plan, welcher heute in Form einer Idee auf mich kam richtet sich an die deutsche Zeugungsunwillige Bevölkerung, packt also das Problem der kondomographischen Entwicklung an.  Ich gehe davon aus, das ein Großteil informiert ist, dass es in ein paar Jahren, wenn die Entwicklung so weiter geht, minus-Kinder geboren werden. Das heißt nichts anderes,als dass, also wenn die Geburtenrate weiter sinkt (und keine Jubel-Arien), wir irgendwann bei null ankommen und dann, angenommen die Statistik bleibt konsquent die Kinder wieder in die Mutter klettern. Also möglicherweise.
So viel zu Lage der Nation. Und hier setzt mein Plan an. Die Männer und Frauen der Neuzeit haben ja alle keine Zeit mehr für Kinder usw. . Also nicht nur  wenn sie welche haben sie keine Zeit mehr für selbige haben, sondern von vorneherein keine Kinder mehr haben. (ein kleiner anstößiger witz, aber unfreiwillig). Diese Phänomen ist vor allem bei den Lebensabschnittsgefährten der Fall, bei denen beide Partner gleichberechtigt und emanzipiert sind, also wo Mann und Frau arbeiten und das auch wollen. Die überlegen sich, ja also wenn ich jetzt eine handvoll Kinder bekomme, kann ich meine Karriere knicken, Karriere Knick vor Beginn derselbigen. Also lassen sie das mit den Kinder sein, werden erfolgreich und verdienen jede Menge Knete, Knete die sonst die Kinder gebraucht hätten .
Dann gibt es aber auch die wenigen Menschen, die das Wagnis Kind noch aufsichnehmen und die das Glück nicht im materiellen Reichtum sehen sondern im Kinderreichtum, heißt maximal zwei Kinder aber nichts ist besser als gar nichts. Diese Kinder werden dann durchgefüttert, ausgebildet und gehen dann vllt zur Universität. Und genau an diesem Punkt kommt nun meine weltumstürzende Idee ins Spiel.
Angesichts der Studiengebühren die uns demnächst ins und im Haus stehen werden so manche, die Kinder bekommen haben, vor finanzielle Probleme gestellt werden. Nun gibt es ja diverse Bankinstitute die das große Geschäft riechen und Studentenkredite ausgeben. So stehen die Studenten am Ende des Studiums erstmal vor der Aufgabe den gewährten Kredit wieder abzubezahlen. Muss nicht sein, sagt der Martin.
Die Leute die keine Kinder in die Welt gesetzt haben können nun diese angehenden Studenten einfach adoptieren. Das ist für beide Seiten ne riesen Sache. Denn dann haben Wörkoholics  auch mal Kinder und die Kinder das Finanzierungsproblem gelöst. Und das ganze muss ja auch für die Adoptiveltern kein Verlustgeschäft sein: Die naheliegenste Möglichkeit ist, dass wenn die Kinder später sehr erfolgreich sind im tiefsten Dank mit ihren Adobe Eltern verbunden sind und sie im hohen Alter wenn die sichere Rente nicht reicht, mit kleine Finanzspritzen erfreuen.
Eine andere Möglichkeit ist die, dass, wenn man absehen kann, dass aus dem Adoptiv-Student mal ein ganz großer wird,  man den einfach auf den Transfermarkt setzt und ihn bei adäquaten Angeboten für einen guten Preis weiterverkauft. Das kommt dem Student und den Adoptiveltern zu Gute: Der Student kommt zu wahrscheinlich reicheren Leuten was ihm ein optimalere Förderung ermöglicht. Den Eltern die ihn verkauft haben, denn Geld ist immer gut. Und die neuen Eltern können ihn in einem Jahr zu einem höheren Preis weiterverkaufen oder darauf setzten, dass er später Erfolg hat und viel Geld verdient.  So und jetzt kommst du, Leser. Ich werde mir die Idee patentieren lassen und groß einsteigen an der Studenten Börse. Ich gehe davon aus, dass es für mich ein Happy Stud ent geben wird, ich lass schon mal die Korken knallen. So viel von mir.
Der Corné